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Rund um unsere Schule geht's tierisch ab

Aufgewecktes Gegacker oder heiteres Summen erhöhen die Laune schon am Morgen. Ob Henne, Schaf oder Schnecke, auf dem Weg zur Schule können unsere Schüler:innen immer viele Tiere entdecken. Sie können sich leicht von der Heiterkeit anstecken lassen.

Kalendereintrag

Schule im Grünen

Durch die Bushaltestellen Urnenstraße, Hänichenweg und Dresden Lockwitz, erreichen die Schüler:innen in ca. 5 minuten das Schulgelände. Dabei laufen sie so manchen Tieren über den Weg. Besonders wenn es in den wärmeren Monaten zum Schulstart 8 Uhr schon hell ist. Denn dann sind auch viele unserer tierischen Freunde schon wach.

Tierbegegnungen auf dem Schulweg

Abgesehen von Tauben oder Hunden, können unsere Schüler:innen auf ihrem Weg zur Schule auch weitere Tiere entdecken.

  • Schafe auf der Weide
  • Ziegen entlang des Baches
  • Hühner gegenüber der Schule
  • Bienen auf dem Weg zur nächsten Blüte
  • sogar eine Katze auf dem Fensterbrett

Und falls doch mal kein Tier in Sicht ist, gibt es ja den Lockwitzer Frosch. Das Wahrzeichen aus Kupfer thront auf der Wettersäule. Er freut sich immer über Besuch.

Von den Tieren können wir viel lernen

Die kleinsten Lebewesen finden im Alltag häufig kaum Beachtung. Doch an unserer Schule achten wir auf jede:n. Deshalb zum Beispiel auch auf die Weinbergschnecke. Sie ist zwar nicht die Schnellste oder Stärkste, doch sie hat ungeahnte Talente. Sie produziert Schleim. Damit kann sie nicht nur an steilen Wänden entlang, sondern auch gefahrlos über Glasscherben kriechen. Die Schnecke zeigt uns damit, dass wir auch die schwierigsten Herausforderungen überwinden können.

Eine Entspannungs-Oase unserer Schüler:innen

Der ursprünglich sorbische Name bedeutet "Ort am Wiesenbach". Der Lockwitzbach gab somit dem Stadtteil seinen Namen. Doch nicht nur dafür war er verantwortlich. Denn früher betrieb der Bach die vielen an ihm erbauten Wassermühlen. Mit dem Einzug der Dampfmaschinen und später der Einstellung vieler Mühlen, musste sich der Bach einer neuen Aufgabe widmen.
Statt zum mahlen, lädt der Lockwitzbach heute dazu ein, die Gedanken fließen zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Und darin ist er auch richtig gut. Dieser Erpel ist vom seichten Treibenlassen sogar noch eingeschlafen.